Porzellane und Keramiken sind zum Teil sehr alte, sehr wertvolle Kulturgüter. Deren Wert kann in vielen Fällen nicht mit materiellen Maßstäben gemessen werden.  Oft sind auch ideelle Werte mit solchen Stücken eng verknüpft, so dass auch Unscheinbares sehr hohen Wert erlangt.

Seit 1998 befassen wir uns mit der Reparatur und Restaurierung von Porzellan aller europäischen und asiatischen Manufakturen. Außerdem bearbeiten wir Weichporzellan und Erzeugnisse aus Steingut. In seltenen Fällen auch Stücke aus Glas.

Diese Passion hat sich aus einem Hobby entwickelt. Gefördert und unterstützt durch hochdekorierte und bekannte, erfolgreiche Förderer, sehr gute Lehrmeister aus der Porzellanmanufaktur Meissen und aus anderen renommierten Manufakturen.

Eine künstlerisch veranlagte und gebildete, ausgebildete Familie ist außerdem der Hintergrund für diese Entwicklung, die viele Jahre gedauert hat. Bis heute ist viel Zeit intensiver Praxis hinzugekommen. Restaurierungsarbeiten unter denkmalpflegerischen Aspekten stellen zusätzliche Lehrjahre dar. An jedem Tag lerne ich Neues und Interessantes dazu. Hierbei hat sich die Gelegenheit ergeben, einen der besten europäischen Sakralkünstler -  Herrn Press zu treffen.

Mittlerweile nutzen Kunden von New Jersey bis Kanada, Frankreich, der Schweiz, Japan und aus allen Teilen Deutschlands die von mir angebotenen Dienstleistungen, die immer wieder Beifall ernten!

  • Bei dieser Figur fehlen der Hals der Drehleier und der linke Arm. Zusätzlich sind Bruchspuren auf dem Körper des Instrumentes zu sehen.
  • Ein sehr schöner Wiener Teller, der sehr stark beschädigt wurde.
  • Der Rüssel und die Stoßzähne dieses Elefanten aus Volkstädt waren sehr stark zerstört. Das Bild zeigt den Zustand nach dem Zusammenbau der vorhandenen Teile.
  • Die Darstellung der Venus mit zwei Putten als Engel - fehlen der rechte Arm mit Köcher. Bänder,Fuß und Arm des Engel, Kopf war abgebrochen, die linke Hand zerstört und ein Arm eines Engel ist falsch angesetzt. Dazu kommen kleinere Bestoßungen.
  • Sehr stark beschädigter Porzellankopf einer Puppe. Sichtbar ist auch, dass viele Teile nicht mehr vorhanden sind.
  • Diese Meissenfigur - Gärtnerin mit Schaf und Hund - fehlten die rechte Hand, der Hund und Teile des Gesichtes und der Hut.
  • Bei dieser kleinen Meissenschale fehlt ein Teil des Randes.
  • Diese sehr große Bodenvase aus sehr früher Zeit der Manufaktur in Meissen weist starke Schäden auf.
  • Bei dieser gebauchten Tasse aus dem 19. Jahrhundert fehlt der Henkel.
  • Ein sehr alter Majolikakrug mit einer umfangreichen, alten Reperatur.
  • Die Ausgangssituation- eine schlechte Klebung und Fehlstellen des Deckels.
  • Dieser
  • Häufige Schäden bei floralen Belägen sind hier zu sehen.
  • Eine sogenannte L-Vase aus der Meissner Porzellanmanufaktur mit kapitalen Schäden am Rand und verfärbten Riß im Vasenkörper.
  • Der Schaden an dieser Steingutkanne ist riesig!
  • Im Bild ist der zerstörte Sockel einer Meissenvase zu sehen.
  • Der Deckel dieser Dose mit Purpurmalerei ist stark beschädigt. Man kann sagen-zerstört.
  • Vorher - linker Henkel fehlt dieser schönen Vase aus Schlesien.
  • Diese Durchbruchschale mit Fuß ist stark zerbrochen.
  • Eine wunderschöne Vase aus Copenhagen mit einer unschönen Reperatur .
  • Die vier Jahreszeiten - viele Teile fehlen!
  • Das Bild zeigt eine Jugendstilvase mit Bronzemontage, bei der der obere Rand zerstört ist und die Bruchstücke fehlen.
  • Eine Allegorie auf das Wasser- hier fehlen einige Teile, Hände, Füße. Ausserdem sind alte Reperaturen mit Klebungen zu erkennen.
  • Das Bild zeigt den Umfang des Schadens an einem Schlangenhenkel.Er ist praktisch total zerstört.
  • Diese Gruppe aus Meissner Porzellan - schlafende Schäferin- weist mehrere Schäden auf: Dudelsackpfeifen, Mundstück, Wanderstock, Bein des Schaf, Blätter, Äste fehlen.
  • Das ist die Ansicht dieser Meissenfigur eines Elefant mit Treiber, der ein Kastell mit römischen Soldaten trägt.
  • Diese Figur eines Mönch verlor vier Finger der rechten Hand.
  • Fehlende Blätter wurden angefertigt und angesetzt.
  • Bei diesem Gitarrenspieler aus der Affenkapelle fehlten die rechte Hand und das Halsteil der Gitarre. Im Bild weiß als neu angefertigt zu erkennen.
  • Diesem Gärtnerkind fehlten Teile der Triangel und der Schlagstock.
  • vorher - Die Blätter fehlen
  • Bei dem Triangelspieler aus der Affenkapelle fehlten die Triangel und der Schlagstock. Ausserdem ein großer Teil des Hutes. Die Ergänzungen sind als weiße Teile zu erkennen.
  • Diese Aufnahme zeigt eine sehr stark beschädigte Gärtnergruppe aus Meissener Porzellan.
  • Der Dirigent der Affenkapelle hat den rechten Arm mit der Notenrolle und den Daumen der Linken Hand verloren.
  • Die Sinnende von Erich Öhme- ein Mülltonnenfund